Schweizweite Demonstration gegen Femizide

5 FLINT-Personen verschiedener Ethnien sind von Hand gemalt. Blauer Hitnergrund. In Rot steht unten "Ni una Menos", also nicht eine weniger.

Dieses Jahr wurden bereits 25 Frauen Opfer eines Femizids, und 11 Frauen haben einen versuchten Femizid überlebt. Und das sind nur die bekannten Fälle!

Deshalb findet am 11. Dezember 2021 in Zürich eine schweizweite Demonstration gegen Femizide statt. Gemeinsam gehen wir auf die Strasse, um unsere Trauer und unseren Protest sichtbar zu machen: Wir denken an die Opfer von Femiziden und die Hinterbliebenen, an die Überlebenden von versuchten Femiziden und geschlechtsspezifischer Gewalt, und an alle gegenwärtig Gewaltbetroffenen.

Die Demonstration hat eine FLINTA-Spitze, ist jedoch offen für alle Geschlechter: Femizide gehen uns alle an.

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Hände weg von unseren Renten!

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Frauen erhalten noch immer rund einen Drittel weniger Rente als Männer. Denn die Frauen leisten den grössten Teil der Pflege- und Sorgearbeit. Das wird in der Rentenberechnung ungenügend berücksichtigt, weil diese Arbeit schlecht bezahlt oder unentgeltlich erbracht wird. Deshalb beziehen Frauen – obwohl auch sie ihr Leben lang arbeiten – im Alter oft viel zu tiefe Renten.

Anstatt die zu tiefen Frauenrenten zu ver- bessern, plant das Parlament mit der Erhöhung des Frauenrentenalters genau das Gegenteil: einen Rentenabbau zulasten der Frauen. Bereits in dieser Herbstsession will das Parlament mit «AHV 21» eine Rentenreform auf Kosten der Frauen beschliessen. Deshalb gehen wir auf die Strasse. Nach schweiz-weiten, aber lokalen Demonstrationen am 14. Juni braucht es jetzt ein starkes Zeichen vor dem Bundeshaus!Generell geht es bei den Renten in die völlig falsche Richtung. Obwohl die Schweiz immer reicher wird und obwohl die Lebenshaltungskosten steigen, zahlen die Pensionskassen immer we-niger Rente. So kann es nicht weiter-gehen! Unsere Arbeit verdient gute Renten.

Auf nach Bern: Keine Rentenreform auf Kosten der Frauen!

13:30 Schützenmatte: Treffpunkt und Demonstration
15:00 Bundesplatz: Abschlusskundgebung und Konzerte

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Comunicado desde mi punto de vista personal.

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Credit©Johanna_Encrantz

Comunicado desde mi punto de vista personal.

Estimado Movimiento Feminista – He recibido una factura del Estado de Zurich por
450,00 francos, que debo pagar o iré a la cárcel durante 2 días. Recibí esta multa
porque supuestamente participé en una manifestación (manifestación contra la
«Marcha por la Vida») en la que defendí el derecho a ser dueña de mi propio cuerpo.
¿Y quién pagará la factura de las injusticias y sufrimientos causados por este sistema
arbitrario, patriarcal y capitalista que me fue impuesto desde mi nacimiento y del
que sufro?

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