Un violador en tu camino – Ein Vergewaltiger in deinem Weg

Foto einer Person während der Performance von un violador en tu camino mit kurzen Sätzen die die einzelnen Symbole der Performance beschreiben auf spanisch, Übersetzung auf Deutsch: Und es war nicht meine Schuld! 1) Augenbinde: Die Gewalt an Frauen wird unsichtbar gemacht, abert trotzdem verschaffen sich die Frauen Gehör, tanzen und singen.  2) Kleidung: Sie tragen sogenannt „provokative Kleidung“, weil wenn sie eine Frau missbrauchen, dann war die Schuld nicht bei ihr, egal wo sie war und egal was sie anhatte. 3) Kniebeugen: Wenn in Chile Frauen ohne Grund verhaftet werden, wird ihnen befohlen, nackt Übungen zu machen. 4) Der unterdrückende Staat: In Chile werden nur 8% der Angeklagten wegen Vergewaltigung verurteilt. In Mexiko liegt die Straflosigkeit bei 99%.

Un violador en tu camino – Ein Vergewaltiger in deinem Weg

Es ist eine Performance, die momentan auf der ganzen Welt aufgeführt wird. Doch es ist nicht irgendeine Performance. Mit dem Tanz und Sprechgesang, welcher aus der chilenischen feministischen Bewegung kommt, nehmen sich Frauen*/FLINT* öffentliche Räume, um die Täter der sexualisierten Gewalt anzuklagen, welche sie tagtäglich erleben. Sie treten aus der Isolation heraus, welche sexualisierte Gewalt mit sich bringt, sie schaffen kollektive, solidarische und öffentliche Räume und sie schreien heraus:

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8. März – wir streiken

Symbol des Streikkollektivs mit den verschiedenen FTIQ*s, zwei halten Küchentücher in der Hand

Wir streikten am 14. Juni 2019 – und wir streiken am 8. März 2020!

Wir waren viele – und der Widerstand wächst. Die Vernetzung vor und nach dem 14. Juni 2019 hat uns bestärkt und gezeigt wie wichtig der feministische Streik ist. Wir reihen uns in eine internationale Bewegung ein. Am 8. März legen weltweit Frauen, Lesben, Inter-, Non-binäre-, Trans- und gender-queere Menschen (kurz FTIQ*/FLINT*) die Arbeit nieder.

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WIR SAGEN AM 8. MÄRZ WÜTEND NEIN ZU “AHV 21”

Symbol des Streikkollektivs: die durchs feministische Fernglas schauende Person und dem Titel "Wir sagen am 8. März wütend nein zu "AHV 21""

Am 14. Juni 2019 gehen 500’000 Menschen auf die Strasse, um für die ökonomische und soziale Gleichstellung der Frauen* zu kämpfen. Nur kurz darauf legt der Bundesrat dem Parlament ein Massnahmenpaket zur Stabilisierung der AHV vor, dass sowohl die Erhöhung des Rentenalters für Frauen* auf 65 Jahre als auch die Erhöhung der Mehrwertsteuer ab 2022 beinhaltet. Der Bundesrat ignoriert vollständig die wütenden Stimmen und lauten Forderungen aus der Grossmobilisierung am Frauen*streik.

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Das Programm für das Eröffnungsfest!

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