Ni Una Menos! – Rede zum 14. Juni in Winterthur

(S)1 Die feministische Bewegung ist unendlich breit und vielfältig in ihrer Ausdrucks- und Aktionsform. Das Thema, auf das wir heute am 14. Juni den Hauptfokus legen, ist die Gewalt gegen Frauen*, Trans*, Inter* und Genderqueere*. Im Spezifischen schauen wir auf den Femizid, also den Mord an Frauen*, der jedoch nur die Spitze des Eisbergs an erlebter geschlechtsspezifischer Gewalt bildet.

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Sendung der Feministischen Lockdown-Gruppe auf Radio LoRa zum 14. Juni 2020

Am 14. Juni 2020 war der Kollektiv feministischer lookdown in Radia. In einen Rundtisch sprachen die Teilnehmerinnen über Erfahrung bezüglich Care Notstand, übergeordnete Dringlichkeiten, Disziplinierung, Autorität und Solidarität während des Lockdowns. Sie stellen Textausschnitte vor, den der Kollektiv für die Sicht auf die Gegenwart und die Kritik an ihr für zentral halten.

Mehr Informationen unter www.feministischerlookdown.org

Wir machen alte Frauen sichtbar.

Silhouetten stilisierter Grossmütter mit dem Text Elisabet 89, Pflegeheim und GrossmütterRevolution

Aktion der GrossmütterRevolution am Frauen*streiktag, 14. Juni 2020

13 Uhr, auf der Treppe beim Opernhaus am Sechseläutenplatz Zürich
(Selbstverständlich unter Einhaltung der Corona bedingten Vorschriften.)
Medienmitteilung der Arbeitsgruppe Denkräume:

Wir alten Frauen sind da.
Wir sind solidarisch und mischen uns ein.

Wir sind da als unterschiedliche alte Frauen und stehen für die Vielfalt von Altersrealitäten und Altersbildern.
Jede von uns trägt eine graue Pappfigur als Symbol für die unsichtbaren Frauen.
Durch die Beschriftung geben wir ihr eine Identität.
Gleichzeitig werden wir Flyer mit den Anliegen von uns alten Frauen verteilen.

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Communiqué zum feministischen Hochschulkollektiv: Plakate

Foto eines plakatieren Plakates auf dem eine gezeichnete Person ein Plakat in die Höhe hält auf dem steht "im Juni bezahlt heute beklartscht, wann richtig bezahlt?" darunter ist ein Banner auf dem steht "für FTIQ* war schon vor Corona Krise"

1991 nahmen sich unsere Vorreiter*innen die Strasse und stellten klare Forderungen bezüglich Gleichberechtigung und -stellung von Frauen*, Trans*, Inter* und Genderqueere* Personen (kurz FTIQ*) auf. Fast 30 Jahre später ist noch immer kaum eine Forderung umgesetzt. In der logischen Konsequenz nahmen sich FTIQ*s 2019 erneut die Strassen! Die Forderungen wurden übernommen und um neue, gegenwärtigen Anliegen ergänzt. Am 14. Juni 2019 demonstrierten somit über 500’000 FTIQ*’s in der Schweiz und zeigten ihre Wut. Jetzt, wieder ein Jahr später, hat sich noch immer nichts verändert. Im Gegenteil: Die aktuelle Corona-Krise zeigt deutlich auf, wer unter diesem kapitalistischen und sexistischen System am meisten leidet. Mit diesen Plakaten möchten wir daran erinnern, wer systemrelevant ist, und was unsere Forderungen waren und sind. Klatschen reicht uns nicht – Wir wollen Veränderung, JETZT!

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