Why the „March for Life“ is an attack on our freedom

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There always have been abortions

Bans on abortion do not hinder abortions, but lead to the situation where humans have to perform abortions in the shade of illegality. So, punishments of pregnancy abortions targets women, trans, inter and queer people (WTIQ in short)(1) from the lower class particularly. Because they do not have the money for treatment in sound clinics out of the country.

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¿Por qué la „Marcha por la vida“ es un ataque a nuestra libertad?

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Siempre ha habido abortos.

Las prohibiciones del aborto no impiden el aborto, sino que llevan a la gente a hacerlo en las sombras de la ilegalidad. Por lo tanto, el castigo del aborto afecta particularmente a las mujeres, las personas trans, inter y queer (FTIQ)(1) de las clases bajas. Esto se debe a que a menudo carecen de dinero para el tratamiento en clínicas seguras en el extranjero.

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Wieso der «Marsch fürs Läbe» ein Angriff auf unsere Freiheit ist

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Abgetrieben wurde schon immer

Abtreibungsverbote verhindern Abtreibungen nicht, sondern führen dazu, dass Menschen dies im Schatten der Illegalität tun müssen. So trifft die Bestrafung von Schwangerschaftsabbrüchen besonders Frauen, trans, inter und queere Personen (kurz FTIQ)(1) aus der Unterschicht. Denn ihnen fehlt oft das Geld für eine Behandlung in sicheren Kliniken im Ausland.

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Unser Rückblick auf den 14. Juni 2020

Ein Jahr nach dem gigantischen Feministischen/Frauen*-Streik ist die feministische Bewegung vernetzter denn je. Heute haben wir uns daher unter dem Motto «Feministisch pausieren, kollektiv organisieren» gemeinsam erholt und für weitere Vernetzungen Raum geschaffen. Während dem ganzen Tag haben feministische Aktivist*innen ihre Anliegen und ihre Wut in verschiedensten Formen sichtbar gemacht. Am Nachmittag besetzten tausende von Frauen*, Lesben*, Inter*, non-binäre* und Trans* Personen (FLINT*) kollektiv ein ganzes Quartier.
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