La super-problemática campaña de carteles de la “Marcha por la vida” y sobre la vida autodeterminada de las personas con discapacidad

Escrito por mujeres bisexuales, blancas, sin discapacidad, mujeres del colectivo feminista de Zúrich.

Lxs activistas antiaborto* están anunciando cada vez más la Marcha por la Vida (MFL) con el tema „Salvar a las personas con discapacidades“. Justo el año pasado toda la ciudad de Zúrich se llenó de carteles con la foto de un niño con dificultades de aprendizaje (también llamado trisomía 21 o síndrome de Down). Encima suyo se podía leer: „Gracias por dejarme vivir“. En Alemania estas campañas han sido comunes durante mucho tiempo. Desde una perspectiva anticapitalista y feminista, este tipo de campaña es particularmente problemática. ¿Por qué?

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Fahnen und Flyer für den 14. Juni 2020

Foto einer Fahne mit dem Logo einer Weiblichen Person die durch einen intersektionalfeministischen Feldstecher schaut, daneben steht 14. Juni 14 juin 14giugno in weiss auf violettem stoff mit vier lochösen in jeder Ecke
Masse der Fahne: 80 x 40 cm

Fahnen und Flyer bestellen jetzt per E-Mail bei mobi@frauenstreikzuerich.ch mit Angaben zur Wunschmenge und zur Lieferadresse. Wir legen einen Einzahlungsschein bei und sind froh um eure Beteiligung an den Kosten (zur Orientierung: Fahnenproduktion kosten CHF 5 pro Stück)

Noch besser:

Direkt abholen im Streikhaus (Sihlquai 115, 8005 Zürich) jeweils von 16-19h am
Mi, 27. Mai
So, 7. Juni
Mi, 10. Juni

Mit Gewalt gegen Grundrechte

Foto des Satzes "Aktivismusverbot zu Krisenzeiten?" auf eine Mauer gesprayt

Polizeiliche Willkür am 1. Mai 2020 gegenüber Mitgliedern des Frauen*streikkollektivs

Kontakt: Mediengruppe Frauen*streikkollektiv Zürich: medien.frauenstreikzh@gmail.com

Liebe Medienschaffende

Am 1. Mai 2020 waren wir wie angekündigt als feministisches Streikkollektiv in Zürich politisch präsent – online, im Radio und in Kleingruppen im öffentlichen Raum. Wir wollten unsere politischen Forderungen, gerade auch in diesen Zeiten, im Stadtraum sichtbar machen. Die Stadtpolizei Zürich ging jedoch mit völlig unangebrachter Härte gegen jegliche politische Meinungsäusserung vor. Viele unserer Kollektivmitglieder wurden kontrolliert, aus der Innenstadt weggewiesen und mindestens zehn von ihnen wurden sogar verhaftet. Dies, obwohl sie sich an die BAG-Bestimmungen hielten und nur in Kleingruppen unterwegs waren. Das Vorgehen der Zürcher Polizist*innen war willkürlich, respektlos und völlig unverhältnismässig. Was sich an dem diesjährigen 1. Mai in Zürich ereignet hat, können wir nicht stillschweigend hinnehmen. Wir rufen deshalb alle Medienschaffenden auf, zur Aufklärung des staatlichen Machtmissbrauchs und der gewaltvollen Vorgänge beizutragen.

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