Das Streikbüro ist wieder offen!

Jeden Freitag im Januar, Februar und März 2020 von 15:00 -19:00

Hast du Fragen zu unserem Kollektiv und zu dem neuen Streikhaus? Möchtest du dich feministisch vernetzen? Komm vorbei!

Neue Interessierte sind herzlich willkommen.

Nach dem Streik ist vor dem Streik!

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Feierabend2019

Ab 21. Oktober 2019 leisten Frauen* bis Ende Jahr in ihrer entlöhnten Tätigkeit Gratisarbeit (errechnet mit Zahlen des BfS, nachdem Frauen* 20% weniger verdienen als Männer*). An diesem Tag plant das Feministische Streikkollektiv Zürich den Aktionstag „Feierabend2019“, an dem wir nochmals an einige unserer Forderungen erinnern möchten (Fokus: AHV-Reform, Care-Arbeit & Lohngleichheit). Mit einem so zugänglichen Thema zielen wir auf eine breite Mobilisierung hin – hier sind wir auf eure zahlreiche Unterstützung angewiesen!

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Unsere Vernetzung geht weiter!

Das Zürcher Streikkollektiv trifft sich auch nach dem grandiosen Streik um für eine feministische Zukunft zu kämpfen.

Einmal pro Monat findet unser Vernetzungstreffen statt ( jeweils am ersten Samstag im Monat, von 14 bis 17 Uhr)
Mehr Infos in der Agenda

Neben den grossen Vernetzungstreffen organisieren wir uns in AGs, die weitere Treffen und Aktionen planen. Ausserem sind auch die Kollektiven der Hochschulen, der Schülerinnen und das Kollektiv in Winterthur weiterhin aktiv. Neue Interessierte sind jederzeit willkommen!
Mehr Infos  zu AG’s und anderen Gruppen

Seit Ende September haben wir ein feministisches Streikhaus (das ehemalige Quartierhaus 5 im Kreis 5). Das Haus ist gross und hat viel Platz für feministische Projekte. Auch hier sind Interessierte herzlich willkommen.
Mehr Infos zum Streikhaus

Rede: Feministische Gegenkultur an den Hochschulen

Ein Logo des Frauenstreiks an den Hochschulen. Alles sehr bunt. Text: "Feministischer Streik Zürcher Hochschulen 14. Juni 2019" Zeichnung zeigt drei Weiblichkeiten die ein Schild hochhalten auf dem steht "Patriarchat isch doch scheisse!"

Feministische Gegenkultur an den Hochschulen

Rede, 14. Juni 2019, NiUnaMenos-Platz (Helvetiaplatz) Zürich

von Zürcher Hochschulkollektiv

Struktureller Sexismus macht auch vor den Hochschulen nicht halt. Während mehr als die Hälfte der Studierenden FTIQ* sind (also Frauen*, trans*, inter* und queere Personen), zeigt sich bei den Doktorierenden ein krasses, gegendertes Ungleichgewicht. Je höher es in der akademischen Karriereleiter geht, umso mehr Stellen werden von cis Männern* belegt. Und die Teilzeitanstellungen im akademischen Bereich gaukeln uns zwar die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor, effektiv erwartet uns aber doppelter Einsatz zu halber Entlöhnung.

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Rede: Gastra – Kollektiv

Bild der Demo

Ob Kneipe oder Restaurant, wichtig ist der Widerstand!

Rede, 14. Juni 2019, Helvetiaplatz/Ni una menos Platz Zürich

Gastra-Kollektiv

Ja, heute streiken auch Frauen*, inter, trans, queer und non-binary Personen aus der Gastronomie. Wer in der Gastronomie arbeitet, weiss genau warum. So oft kommt es gerade in Gastro-Betrieben zu Sexismus. Wir sind diesem durch berufliche Strukturen besonders ausgeliefert. Wenn zum Beispiel bei der Arbeit ein Gast einen Kommentar über mein Lächeln macht oder mir auf die Brüste starrt, dann kann ich nicht so reagieren, wie ich das möchte, weil ich durch meinen Beruf dazu gezwungen bin, diesen Gast zu bedienen. Meine berufliche Verpflichtung setzt mich in eine verletzliche Situation, die täglich ausgenutzt wird.

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