Communiqué zum feministischen Hochschulkollektiv: Plakate

Foto eines plakatieren Plakates auf dem eine gezeichnete Person ein Plakat in die Höhe hält auf dem steht "im Juni bezahlt heute beklartscht, wann richtig bezahlt?" darunter ist ein Banner auf dem steht "für FTIQ* war schon vor Corona Krise"

1991 nahmen sich unsere Vorreiter*innen die Strasse und stellten klare Forderungen bezüglich Gleichberechtigung und -stellung von Frauen*, Trans*, Inter* und Genderqueere* Personen (kurz FTIQ*) auf. Fast 30 Jahre später ist noch immer kaum eine Forderung umgesetzt. In der logischen Konsequenz nahmen sich FTIQ*s 2019 erneut die Strassen! Die Forderungen wurden übernommen und um neue, gegenwärtigen Anliegen ergänzt. Am 14. Juni 2019 demonstrierten somit über 500’000 FTIQ*’s in der Schweiz und zeigten ihre Wut. Jetzt, wieder ein Jahr später, hat sich noch immer nichts verändert. Im Gegenteil: Die aktuelle Corona-Krise zeigt deutlich auf, wer unter diesem kapitalistischen und sexistischen System am meisten leidet. Mit diesen Plakaten möchten wir daran erinnern, wer systemrelevant ist, und was unsere Forderungen waren und sind. Klatschen reicht uns nicht – Wir wollen Veränderung, JETZT!

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Appell an den Bundesrat und das Parlament

Wann, wenn nicht jetzt? Frauen* zählen!

#frauenzählen

Die Corona-Krise stellt uns alle vor ungeahnte Herausforderungen: Gesellschaftlich, wirtschaftlich, sozial. Auch wenn die schlimmsten Befürchtungen nicht eingetroffen sind, wird uns das Virus noch lange beschäftigen. Wir müssen uns mit der Frage auseinandersetzen, wie wir die akuten Folgen der Krise bewältigen können. Wir müssen uns aber auch mit der Frage auseinandersetzen, welche Lehren wir aus der aktuellen Situation ziehen können.

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Fahnen und Flyer für den 14. Juni 2020

Foto einer Fahne mit dem Logo einer Weiblichen Person die durch einen intersektionalfeministischen Feldstecher schaut, daneben steht 14. Juni 14 juin 14giugno in weiss auf violettem stoff mit vier lochösen in jeder Ecke
Masse der Fahne: 80 x 40 cm

Fahnen und Flyer bestellen jetzt per E-Mail bei mobi@frauenstreikzuerich.ch mit Angaben zur Wunschmenge und zur Lieferadresse. Wir legen einen Einzahlungsschein bei und sind froh um eure Beteiligung an den Kosten (zur Orientierung: Fahnenproduktion kosten CHF 5 pro Stück)

Noch besser:

Direkt abholen im Streikhaus (Sihlquai 115, 8005 Zürich) jeweils von 16-19h am
Mi, 27. Mai
So, 7. Juni
Mi, 10. Juni

Schon vor Corona Notstand – Heute, morgen: Widerstand!

Aktivist*innen von Care Work Unite hängtenvor dem Waid Spital in Zürich ein Transparent mit Aufschrift «Schon vor Corona Notstand – Heute! Morgen! Widerstand!» um auf die Prekarität im Spitalwesen aufmerksam zu machen und gegen die Ökonomisierung zu protestieren.

Mit dieser Aktion thematisiert Care Work Unite die anhaltende, zerstörerische Ökonomisierung im Spitalwesen. Denn die Befürchtungen scheinen sich zu bestätigen. Akutspitäler überlegen sich von der Sistierung des Arbeitsschutzgesetzes Gebrauch zu machen. Um die wirtschaftlichen Verluste des letzten Monats ‚aufzuholen‘, werden bereits offen oder hinter geschlossenen Türen haarsträubende Pläne ausgeheckt: Das Pflegefachpersonal soll nun weiterhin 12h Schichten arbeiten, auch wenn die Corona-Fallzahlen und die Auslastung deutlich zurückgegangen ist.

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